STILLVORBEREITUNG FüR DEIN ZWEITES BABY

Deine erste Stillgeschichte muss nicht deine zweite schreiben.

Beim ersten Baby ist Stillen anders gelaufen, als du es dir gewünscht hast?

Dieses Mal möchtest du nicht wieder erst nach Antworten suchen, wenn du schon mittendrin bist.

Du möchtest verstehen, woran du erkennst, ob dein Baby wirklich trinkt, ob es gut versorgt ist – und was du tun kannst, wenn Schwierigkeiten entstehen.

Damit aus einem schwierigen Moment nicht sofort wieder die Angst wird:

„Jetzt passiert wieder genau dasselbe.“


Für Mamas mit einer schwierigen ersten Stillerfahrung

Verständlich erklärt – ohne Fachchinesisch

Wissen, das dir Orientierung gibt

8 Module · Module 1–2 sofort verfügbar · in deinem Tempo

Dieses Mal startest du nicht bei null.

Vielleicht ging es beim ersten Mal irgendwann nur noch um Gewicht.

Milchmenge.

Zufüttern.

Abpumpen.

Schmerzen.

Oder ein Baby, das einfach nicht so an der Brust getrunken hat, wie du es erwartet hattest.

Und irgendwann stand vielleicht dieser Satz im Raum:

„Du hast zu wenig Milch.“

Was oft fehlt, ist die nächste Frage:

Warum?

Denn „zu wenig Milch“ ist noch keine Erklärung.

Vielleicht hast du deine erste Stillzeit mit dem Gefühl beendet:

„Mein Körper kann das einfach nicht.“

Und genau dieses Gefühl möchtest du dieses Mal nicht wieder mit ins Wochenbett nehmen.

Nicht, indem du dir einredest, dass diesmal garantiert alles gut wird.

Sondern indem du verstehst, was passiert.


Ich möchte nicht, dass du dieses Mal nur hoffst.

Ich möchte, dass du verstehst.

Stell dir vor, dein Baby liegt an deiner Brust.

Dieses Mal musst du nicht nur hoffen:

Hoffentlich bekommt es genug.

Du weißt, worauf du achten kannst.

Du erkennst den Unterschied zwischen Saugen und effektivem Trinken.

Du weißt, welche Rolle Gewicht, Urin und Stuhl spielen.

Dein Baby möchte abends gefühlt ständig stillen?

Du weißt:

Häufiges Stillen bedeutet nicht automatisch zu wenig Milch.

Deine Brüste werden einige Tage nach der Geburt plötzlich groß, warm und gespannt?

Du weißt:

Das kann der normale Milcheinschuss sein.

Und du weißt, was du tun kannst.

Und wenn plötzlich das Wort „Zufüttern“ fällt?

Dann weißt du:

Mein Baby muss versorgt sein.

Aber Zufüttern bedeutet nicht automatisch, dass unsere Stillbeziehung vorbei ist.

Ich darf verstehen, warum zugefüttert werden soll, welche Möglichkeiten wir haben und wie gleichzeitig meine Milchbildung unterstützt werden kann.

Genau dieses Gefühl möchte ich dir geben:

„Ich verstehe, was gerade passiert. Und ich weiß, was wir jetzt tun können.“


Das erwartet dich im Kurs

01- Deine erste Stillgeschichte

Wir schauen zurück, ohne Schuld und ohne Vorwürfe.

Damit deine erste Erfahrung nicht automatisch bestimmt, mit welcher Angst du in deinen zweiten Stillstart gehst.

02- So funktioniert deine Milchbildung

Du verstehst endlich einfach erklärt, was in deiner Brust passiert, wie Milchbildung funktioniert und warum „zu wenig Milch“ noch nicht erklärt, warum es dazu gekommen ist.

03- Deine Vorbereitung in der Schwangerschaft

Was ist wirklich sinnvoll?

Was kannst du dir sparen?

Und wann kann zum Beispiel das Gewinnen von Kolostrum vor der Geburt ein Thema sein?

04- Dein Stillstart

Hautkontakt, Anlegen und eine der wichtigsten Fragen überhaupt:

Trinkt mein Baby wirklich?

Du lernst, effektives Trinken und Schlucken zu erkennen.

Denn Saugen ist nicht automatisch Trinken.

Zusätzlich zeige ich dir in einem praktischen Video verschiedene Stillpositionen.

05- Bekommt mein Baby genug?

Gewicht, nasse Windeln, Stuhl, Schläfrigkeit und effektives Trinken.

Du lernst, woran du die Versorgung deines Babys einschätzen kannst – und wann genauer hingeschaut werden muss.

06- Künstliche Sauger verstehen

Flasche, Schnuller und Stillhütchen.

Du erfährst, warum ich als Breastkeeperin künstliche Sauger möglichst vermeiden würde und welche Alternativen du kennen solltest.

Denn:

Zufüttern bedeutet nicht automatisch Flasche.

07- Wenn deine Brust Unterstützung braucht

Milcheinschuss, Milchstau, Schmerzen, wunde Brustwarzen, Mastitis und starker Milchfluss.

Was passiert? Was kannst du tun? Wann brauchst du Hilfe?

08- Euer echter Stillalltag

 

Clusterfeeding, unruhige Abende, Schlaf, Nähe und Partner.

Damit du normales Babyverhalten nicht ständig als Zeichen dafür interpretierst, dass mit deinem Stillen etwas nicht stimmt.

Du musst nach diesem Kurs nicht alles über Stillen wissen.

Du musst wissen, wie du hinschaust.

Mein Baby stillt ständig.

→ Das bedeutet nicht automatisch zu wenig Milch.

Mein Baby saugt.

→ Ich weiß, woran ich erkenne, ob es auch trinkt.

Meine Brust ist plötzlich riesig und gespannt.

→ Ich kann einen normalen Milcheinschuss besser einordnen.

Mein Baby verliert Gewicht.

→ Ich weiß, welche weiteren Zeichen jetzt wichtig sind.

Wir müssen zufüttern.

→ Mein Baby wird versorgt und gleichzeitig darf meine Milchbildung geschützt werden.

Stillen tut weh.

→ Ich muss Schmerzen nicht einfach wochenlang aushalten.

Erst verstehen.

Dann einordnen.

Dann wissen, was zu tun ist.

 

Ich bin Jasmin 

 

Mama von zwei Kindern und Breastkeeperin.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie anders eine Stillgeschichte verlaufen kann, als man es sich vorgestellt hat.

Und ich weiß, wie leicht nach einer schwierigen Erfahrung der Gedanke entsteht:

„Beim nächsten Mal muss ich einfach alles richtig machen.“

Aber darum geht es nicht.

Auch beim zweiten Baby können Schwierigkeiten entstehen. Das habe ich selbst erlebt.

Deshalb möchte ich dir keine Perfektion versprechen.

Ich möchte dir Orientierung geben.

Das Wissen, das ich mir bei meiner Tochter so sehr gewünscht hätte.

Und das Verständnis, das mir bei meinem Sohn geholfen hat, unseren eigenen Weg weiterzugehen.

Bereite dich jetzt vor – nicht erst im Wochenbett.

Wenn dein Baby da ist, du kaum geschlafen hast und plötzlich Gewicht, Milchmenge oder Zufüttern zum Thema werden, möchtest du nicht anfangen müssen, Stillen von Grund auf zu verstehen.

 

Du bekommst:

  • den vollständigen Stillvorbereitungskurs
  • 8 aufeinander aufbauende Module

  • verständliches Wissen statt Fachchinesisch

  • konkrete Orientierung für Stillstart und Stillalltag

  • ein praktisches Video zu verschiedenen Stillpositionen

  • meine Breastkeeperinnen-Perspektive für deinen zweiten Stillstart

67 €

      Ratenzahlung möglich

      Du kannst direkt nach dem Kauf starten.

      Module 1–2 sind sofort für dich verfügbar.

      In Woche 2 werden die nächsten drei Module freigeschaltet.

      In Woche 3 folgen die letzten beiden Module.

      So kannst du Schritt für Schritt durch deine Stillvorbereitung gehen.

       

      Und wenn es dieses Mal trotzdem schwierig wird?

      Das kann passieren.

      Dieser Kurs ist keine Garantie dafür, dass dein Stillstart problemlos verlaufen wird.

      Aber genau deshalb bereitest du dich vor.

      Nicht damit keine Schwierigkeiten entstehen dürfen.

      Sondern damit du nicht wieder völlig orientierungslos vor ihnen stehst.

      Damit du früher erkennst, wenn etwas Unterstützung braucht.

      Damit du Fragen stellen kannst.

      Damit du deine Möglichkeiten kennst.

      Und damit du dir Hilfe holen kannst, wenn ihr sie braucht.

       

      Deine erste Stillgeschichte gehört zu dir.

      Aber sie entscheidet nicht heute schon, wie es beim nächsten Baby sein wird.

      Dieses Mal ist ein anderes Baby da.

      Eine andere Situation.

      Und auch du gehst anders hinein.

      Dieses Mal startest du nicht bei null.

      Du bringst deine Erfahrung mit.

      Und jetzt kommt Wissen dazu.

      Deine erste Stillgeschichte muss nicht deine zweite schreiben.

      Bereite dich auf deinen zweiten Stillstart vor.


      67 €